Der kanon und die kanonen

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Er spricht sich für einen neuen Kanon aus, der sowohl das Ziel haben soll, deutsche Texte und Autoren wieder mehr ins Zentrum unseres Bewusstseins zu. Inhaltsverzeichnis. 1 Begriffsdefinition Kanon. 2 Darstellung der Kanondebatte der ZEIT von Der stille Wunsch nach einem Kanon Kritik an der. Der Kanon ist ein Spatz, auf den man nicht mit Kanonen schießen sollte. Aber kaum ist von ihm die Rede, regen sich die Aggressionen.

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Vielleicht besser den Blog Doch was ist mit unserer Geschichte? Dabei ist es nicht schlimm, dass sie allesamt subjektiv sind aber mit Objektivität spielen. Jahrhunderts war die Auseinandersetzung mit dem Fremden so weit gediehen, dass die nationale, möglicherweise fremde, Vergangenheit neues Interesse gewann. Insofern ist die Germanistik mit ihren nationalen Scheuklappen ohnehin ein seltsames Fach. Ich finde eher die Frage interessant, woher solch aufgeregte Rhetorik kommt: Anna Karenina Theodor Fontane: Wird das durch einen Kanon verändert? Dieses wen und was und eine — wenn auch problematische — Wertung, als zu befragende Richtung scheint mir fast unentbehrlich auch, weil im engeren Sinn jede Kritik als Beitrag zu einer Kanonisierung gewertet werden muss, selbst wenn man das nicht beabsichtigt. Literatur soll uns weiterbringen. Jahrhunderts Klassiker der Moderne. Die neue Suche nach dem Kanon ist vielmehr ein Angebot der Medien auf ein Bedürfnis der Leser. Ich finde eher die Frage interessant, woher solch aufgeregte Rhetorik kommt: Aber es sind ja dort keine ästhetischen Eunuchen am Werk. Versuch über den Pilznarren Schreiben als Wiederentdeckung Was, wenn es keine Orte mehr gibt? Wenn Sie die Website weiter nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden. Friedrich Georg Jünger — Oder sollten das doch besser Leute von ganz innen sein? Der Kanon allein hilft auch gar nicht, sondern er muss eingestellt sein in eine breitere Bemühung der Kulturvermittlung. Ich fürchte nur und das ist ohne online spiele xbox 360 Bitter oder so gesagtzu Ihrem Faust und Thomas Mann reicht es schon jetzt nicht mehr. Das, was ich lese und dann beschreibe ist zum Teil zufällig und eine höchst subjektive und zuweilen spontane Auswahl, die alleine schon aufgrund des amateurhaften dieses Unternehmens keinerlei programmatischen oder generalisierenden Anspruch erheben kann. Rameaus Neffe Thomas Mann: der kanon und die kanonen Ein Klick auf das Coverbild bringt Sie zum dazugehörigen Artikel Was ist mit der Suche nach Gemeinsamkeit? Wahrscheinlich soll der Kanon diesem Problem auch gar nicht gerecht werden. Wie sie dem Schüler nicht durch Überinterpretationen die Literatur verderben? Als Klassiker konnte man Romane der Antike, des Mittelalters oder der Gegenwart ganz ungefährdet lesen. Andreas Wolf Ich fand Ihren Beitrag sachlich und wichtig. Der so genannte Deutungskanon ist auch vornehmlich auf den Bereich der Schule, beziehungsweise der vermittelnden Instanz literarischen Wissens, bezogen. Und das ist eigentlich gut so. Wer den Kanon ausruft, besiegelt die eigene Kapitulation. Er sah es vor allem in Deutschland; es gibt mehrere Textstellen hierüber. Wenn Kanon, dann hier. Auch hier war es Radisch, die mal vor Längerem konstatierte und ich stimme damit überein , dass Literatur eben nicht für alle ist — und warum soll man anderen mehr abverlangen als die von sich selbst bereit sind?

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